Ein Symbol des christlichen Glaubens - Flurkreuz erhielt den Segen

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AUF DER „FOHLENWEIDE“:

Mitglieder des Heimat- und Kulturvereins errichteten ein neues Feldkreuz

„Ein Symbol des christlichen Glaubens“

Im Rahmen der Sonnwendfeier des Heimat-und Kulturvereins wurde das auf der "Fohlenweide" errichtete Feldkreuz bei einer Andacht durch Diakon Glittenberg und Pfarrerin Angelika Schulze seiner Bestimmung übergeben.

ROSENBERG. Eine schöne Brauchtumspflege des Heimat- und Kulturvereins ist das alljährlich stattfindende Sonnwendfeuer auf der "Fohlenweide".

In diesem Jahr wurde vor der Entzündung des imposanten Holzstoßes bei einer Andacht das von Mitgliedern neu aufgestellte Flurkreuz seiner Bestimmung übergeben. Die musikalische Umrahmung übernahmen dabei der Posaunenchor Rosenberg-Adelsheim und der Gesangverein Rosenberg.

Das Kreuz sei das Symbol des Lebens und werde die Blicke auf sich ziehen", freute sich Diakon Glittenberg. Pfarrerin Angelika Schulze bedankte sich besonders bei Werner Nies, der das Kreuz entwarf und am Bau federführend beteiligt war.

Der Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins, Martin Scheffel, bedankte sich bei den Helfern des Vereins, an erster Stelle Werner Nies und Helmut Schweizer, die dieses Kreuz in einer Eigenleistung von 149 Stunden gebaut haben. Um das neue Kreuz wurde ein kleiner Ruheplatz geschaffen, der zur Begegnung und Besinnung einlädt und von dem aus man eine schöne Aussicht auf Rosenberg hat.

Das Feldkreuz sei ein Symbol christlichen Glaubens und er freue sich, dass es heute noch Geistliche gebe, die eine Flurprozession durchführen und so eine alte Tradition wieder auflebe, erklärte Bürgermeister Baar. Auch er bedankte sich bei den ehrenamtlichen Mitgliedern des rührigen Heimat- und Kulturvereins für die tolle Idee.

Nach der feierlichen Andacht und dem gemütlichen Beisammensein wurde das Feuer entzündet. F

aus den Fränkische Nachrichten, Freitag, 29.06.2012